Harstad - Svolvær

Heute hatten wir viel Zeit....die Etappe nach Svolvaer betrug nur ungefähr 180 Kilometer und wir ließen uns Zeit beim Frühstück, waren aber dennoch schon um acht Uhr an den Autos und abfahrbereit. Wir entschieden uns, die kleineren Straßen zu nehmen, weil wir ja reichlich Zeit hatten und etwas weg der großen Bundesstraße fahren wollten. Bei dem übersetzen mit einer Fähre hatten wir auch wieder Glück, waren genau rechtzeitig zur Abfahrt am Anleger und konnten ohne anzuhalten direkt auf die Fähre fahren.... die nächste wäre zwei Stunden später gegangen. Ein kleines Restaurant auf der Fähre verleitete uns zu einer gemächlichen Kaffeepause welche wir dann auch genossen. Weiter king es dann Richtung E10, der Hauptverbindugsstraße auf den Lofoten und hatten wieder fast unverschämtes Glück, als wir wieder an einen Pass kamen der wieder nur im Kolonnenverkehr passierbar war....wir waren die letzten beiden Fahrzeuge, danach war die Straße bergwärts wieder für ungefähr eineinhalb Stunden gesperrt, bis der Gegenverkehr eben auch wieder im Kolonnenverkehr talwärts angekommen war....Schwein gehabt, ein wenig Glück gehört auch dazu. Bei der nächsten Pause spielte katja am Handy herum und dabei stellte sich heraus, daß im Thon Hotel, unserem erklärten Favoriten was Hotels in Norwegen anbelangt, wieder Zimmer frei waren....und wir fackelten nicht lange und buchten unser Hotel um.... nicht daß das vorher gebuchte schlecht gewesen wäre, aber ein Thon Hotel hat einen tollen Standard und ein unschlagbares Frühstück. Nach dem Check-In spazierten wir noch durch die kleine Stadt und das kleine Einkaufszentrum, bevor wir dann den Abend in der Hoteleigenen Bar ausklingen ließen.

einen ganz seltener Anblick hatten wir dann noch in der Tiefgarage in Narvik.... da stand der Zwillingsbruder von unserem Ami Volvo 960, den wir von Christer hatten.... zwar in nicht so gutem Zustand, aber in der gleichen Farbe....und die ist richtig selten....

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© Dirk Brass