Tandsbyn - Åmål

Das Frühstück war für halb acht angesetzt und wir wurden im Privathaus der Gastgeber hervorragend mit hausgemachten Leckereien verköstigt. Wir haben ein wenig herumgetrödelt und uns aber auch gerne mit unseren Gastgebern unterhalten und so sind wir erst gegen halb neun in Langänge losgekommen. Unser Ziel, Amal, var nur noch knapp 600 Kilometer entfernt und wir rollten gemächlich Richtung Süden. So allmählich wurde der Verkehr dichter, der Schnee weniger und die Temparaturen stiegen deutlich an. Es wurde durch das Tauwetter ein wenig rutschig auf der Straße, aber mit den Spikereifen war das alles relativ unkompliziert zu fahren.In Mora besuchten wir den dort befindlichen "Biltema", da ich noch ein paar Kleinteile für die Volvos benötigte.... und ein paar feste Winterstiefel für mich..... meine, die ich dabei hatte sind zwar fast nie getragen worden, aber dennoch löst sich die Schuhsohle auf....überall wo ich mich mit den Schuhen aufgehalten habe, habe ich Gummibrösel der Sohle hinterlassen und diese war mittlerwile in einem dermaßen desolatem Zustand, daß ich auch nicht mehr vernünftig drin laufen konnte.... Also mussten zwangsläufig neue her. Der Rest der Reise nach Amal verlief problemlos, jedoch mussten wir uns erst wieder an den relativ "dichten" Verkehr anpassen.... der im Vergleich zu Deuschland aber immer noch lächerlich war. Um fünf Uhr am Nachmittag trafen wir in unserem Hotel ein, Checkten ein und bekamen unser Zimmer. Mittlerweile brauchen wir unsere Namen nicht mehr zu nennen....man kennt uns inzwischen ;-) 

Nachdem wir unsere Klamotten verstaut hatten fuhren wir gegen sechs zum Sigge und Carina und haben uns die Bilder der bisherigen Reise zusammen angesehen. Um neun Uhr abends war dann endgültig Schluss, wir fuhren in unser Hotel und fielen ziemlich hundemüde ins Bett.

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© Dirk Brass